MS-Voelkerfreundschaft.de: Geschichte der MS Völkerfreundschaft

Du liebst große Geschichten und echtes Seefahrerflair? Dann tauch ein in die Geschichte der MS Völkerfreundschaft – ein Schiff, das aus Stahl gebaut ist und trotzdem Herz hat. Was als nüchterner Werftauftrag begann, wurde zu einer maritimen Ikone, die Generationen verbindet. Stell dir vor: Musik auf dem Promenadendeck, Salz in der Luft, neugierige Blicke in den Häfen, Gespräche über Grenzen hinweg. Genau dafür steht die MS Völkerfreundschaft. In diesem Gastbeitrag nehmen wir dich mit: von der Namensgebung über legendäre Routen und technische Meilensteine bis zum lebendigen Erbe auf MS-Voelkerfreundschaft.de. Am Ende wirst du nicht nur die Geschichte der MS Völkerfreundschaft kennen – du wirst sie förmlich spüren.

Bei MS-Voelkerfreundschaft.de stellen wir dir nicht nur Geschichten und Fotos bereit, sondern vernetzen dich auch direkt mit aktuellen Maritime Events und Treffen, die an historischen und modernen Standorten stattfinden. Egal, ob du selbst an Bord einer Zeitmaschine aus Stahl teilnehmen oder einfach in die Atmosphäre von Klassik- und Jubiläumstreffen eintauchen möchtest – hier findest du alle Termine, Berichte und Insider-Tipps, um das maritime Leben aktiv zu erleben und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. So wird jede Veranstaltung zur lebendigen Fortsetzung der Geschichte der MS Völkerfreundschaft.

Mehr als ein Schiff: In unserer Rubrik über Maritime Geschichte und MS Völkerfreundschaft zeichnen wir detailliert die spannende Entwicklung von der Kiellegung bis zur heutigen Ikone nach. Dabei beleuchten wir nicht nur technische Meilensteine, sondern auch all jene Geschichten, die den wahren Charme dieses Schiffes ausmachen – von Zeitzeugen-Erlebnissen bis zu kulturellen Begegnungen, die das Meer und die Menschen nachhaltig geprägt haben.

Ein zentrales Element, das die Geschichte der MS Völkerfreundschaft lebendig hält, ist die Dokumentation ihrer Technische Daten und Umbauten. Hier findest du detaillierte Tabellen, Bauzeichnungen und Beschreibungen aller Modernisierungen, die das Schiff über die Jahrzehnte erfuhr – vom kraftvollen Dieselmotor über Sicherheitsupdates bis zu Komfortverbesserungen. Dieses Wissen ist unentbehrlich, um den Wandel und die Anpassungsfähigkeit der Völkerfreundschaft nachzuvollziehen.

Geschichte der MS Völkerfreundschaft: Von der Namensgebung zur maritimen Ikone

Ursprung und erste Jahre

Die Geschichte der MS Völkerfreundschaft beginnt im Europa der Nachkriegszeit. Ausgelegt als robustes Passagierschiff sollte sie Menschen, Ideen und Hoffnung über Seewege verbinden. Ihr Rumpf war für raues Wetter gezeichnet, die Aufbauten elegant, die Maschinen leistungsstark – ein Schiff ganz der Zukunft zugewandt. Die frühen Fahrten glichen einem Versprechen: Mobilität und Begegnung in einer Zeit, in der viele Grenzen erst wieder in Bewegung kamen. Wer an Bord ging, erlebte nicht nur Transport, sondern ein kleines, schwimmendes Universum voller Musik, Gespräche und neugieriger Blicke in neue Häfen. So legte die spätere MS Völkerfreundschaft die Basis für ihren Ruf: zuverlässig, zweckmäßig, und doch mit Seele.

Wendepunkt und Neuanfang

Ein dramatisches Seeereignis in den 1950er-Jahren wurde zum Wendepunkt. Infolge einer folgenschweren Kollision stand das Schiff vor einer ungewissen Zukunft – doch es kehrte stärker zurück. Nach umfassenden Reparaturen und einem markant neu geformten Bug gewann es an Seetüchtigkeit, Stabilität und Charakter. Dieser technisch anspruchsvolle Wiederaufbau war mehr als bloße Instandsetzung. Er war eine symbolische Neugeburt: Aus Erfahrung wurde Sicherheit, aus einem Schock wurde ein Zuwachs an Wissen und Kompetenz. Viele Zeitzeugen berichten, wie präzise die Werft arbeitete und wie sich die Linienführung des Vorschiffs veränderte. Der neue Bug verlieh dem Schiff eine erkennbare Silhouette, die es fortan im Hafenbecken sofort identifizierbar machte.

Vom Passagierschiff zum Symbol

Mit dem Übergang in den deutschen Dienst und der Umbenennung in MS Völkerfreundschaft entstand mehr als ein neuer Name. Es entstand eine Idee: Seefahrt als Brücke zwischen Menschen. Die Namensgebung war Programm – Völkerfreundschaft als gelebte Praxis. An Bord verdichteten sich Kulturprogramme, Begegnungen und internationale Eindrücke zu einer zeittypischen Seereise, die weit über die Kabinentür hinausreichte. Ob Ostsee, Nordsee oder Mittelmeer: Die Fahrten der MS Völkerfreundschaft wurden zu kleinen Messen des Miteinanders, zu Bühnen für Musik und Literatur, zu Lehrsälen für Navigation und Meteorologie – ganz nah am echten Schiffsalltag. Das Schiff war plötzlich nicht nur Transportmittel, sondern Symbolträger.

Aufgaben an Bord und an Land

Die Bordcrew lebte Professionalität, die Gäste lebten Gemeinschaft. Es gab Konzertabende, Filmnächte, Lesungen und Gesprächsrunden; gleichzeitig lief auf der Brücke und im Maschinenraum eine präzise Choreografie aus Wachen, Wartung und Wetterkunde. Häufig wurden Bildungsangebote flankiert: Technik zum Anfassen, Orientierung auf See, Sicherheit zum Mitdenken. Im Kontext der Zeit übernahm die MS Völkerfreundschaft so eine doppelte Aufgabe: Sie transportierte nicht nur Menschen, sondern auch Ideen – über Kulturen, Arbeitswelten und Lebensgeschichten hinweg. Und sie zeigte, wie moderne Seefahrt sich anfühlt: verlässlich, diszipliniert, gastfreundlich.

Spätere Lebensphasen

Nach politischen Umbrüchen und wirtschaftlicher Neuordnung in Europa kam für das Schiff eine weitere Wandlungsphase. Es wechselte Eigner, Routen, Konfigurationen – und immer wieder den Namen. Die Linien blieben klassisch, der Betrieb passte sich an. Neue Sicherheitsstandards, Komforterwartungen und internationale Regeln verlangten Umbauten, Modernisierungen, technische Updates. Aus heutiger Sicht ist das bemerkenswert: Ein Schiff, das über Jahrzehnte aktiv bleibt, ist selten. Die MS Völkerfreundschaft schaffte genau das – und bewahrte dabei ihren unverwechselbaren Charakter. Wer sie kannte, erkannte sie sofort, ob sie nun im nördlichen Dämmerlicht oder südlich der Alpen lag.

Die Ikone im kollektiven Gedächtnis

Warum wirkt die Geschichte der MS Völkerfreundschaft bis heute so stark? Weil sie mehr als eine technische Biografie ist. Sie erzählt von Aufbruch und Anteilnahme, von Kultur und Kameradschaft. In vielen Familienalben liegen Fotos mit dem charakteristischen Schornstein, mit lachenden Gesichtern auf dem Promenadendeck, mit Blicken in fremde Häfen. Genau hier setzt MS-Voelkerfreundschaft.de an: Wir dokumentieren, kuratieren, verbinden – und geben der Erinnerung ein Zuhause.

Baujahr, Technik und Umbauten: Meilensteine der MS Völkerfreundschaft

Die Geschichte der MS Völkerfreundschaft ist ohne Technik nicht zu denken. Jeder Umbau, jede Modernisierung, jede Anpassung erzählt von neuen Regeln, Sicherheitserfahrungen und Komfortwünschen. Von der Maschinenanlage über das Brückenlayout bis zu Rettungsmitteln – alles entwickelte sich weiter. So entstand ein Schiff, das seine Klassik bewahrte und dennoch Schritt für Schritt in die Gegenwart hineinmodernisierte.

Zeitraum Meilenstein Wirkung
späte 1940er Bau und Indienststellung als klassisches Passagierschiff Robuste Rumpfform, leistungsfähiger Dieselantrieb, solide Reichweite
1950er Mitte Kollision und Wiederaufbau Neugeformter Bug, strukturelle Verstärkungen, verbesserte Seeeigenschaften
um 1960 Umbenennung in MS Völkerfreundschaft, Anpassung für Kreuzfahrten Optimierte Passagierbereiche, neue kulturelle Angebote, aktualisierte Sicherheit
1960er–1970er Technik-Updates im laufenden Betrieb Navigation, Funk, Rettungsmittel und Komfort schrittweise modernisiert
1980er–2000er Anpassung an internationale Vorschriften SOLAS-Konformität, Brandschutz, Evakuierungskonzepte, Energieeffizienz
spätere Jahre Erhalt der klassischen Linien trotz Umbauten Verbindung von Tradition und Moderne, ikonisches Erscheinungsbild bleibt erhalten

Technik im Profil

  • Rumpf: Sturmfest konstruiert, mit markant erneuertem Vorschiff nach dem Wiederaufbau.
  • Antrieb: Kraftvoller Diesel, ökonomisch über lange Strecken – ideal für variierende Fahrtgebiete.
  • Aufbauten: Klassische Linien, gestufte Decks, großzügige Promenaden für das Bordleben.
  • Navigation: Vom analogen Zeitalter in die digitale Ära – Radargeräte, Funk, später GPS-Integration.
  • Rettungsmittel: Kontinuierlich auf den Stand der Zeit gebracht – Boote, Davits, Evakuierungspläne.
  • Innenräume: Vom holzbetonten Interieur zur vielseitigen Aufteilung mit Salons, Theatern, Bars und Bibliotheken.

Umbauten als Spiegel der Zeit

Umbauten sind Zeitdokumente. Sie zeigen, wie Regelwerke, Komfortansprüche und Technikstandards sich änderten. Am Schornstein lassen sich Betreibertraditionen ablesen. An den Decks die Reiserituale ihrer Epoche: mehr Außensitzplätze, modernisierte Kabinen, funktionalere Wegeführung. In Summe entstand kein Museumsschiff, sondern ein lebendiger Klassiker – einer, der mit der Zeit ging, ohne seine Historie zu verleugnen.

Sicherheit und SOLAS

Sicherheit war und ist das A und O. Die Einbindung internationaler Vorschriften – vom Brandschutz über Schottentüren bis zur Alarmierung – machte die MS Völkerfreundschaft zu einem Lehrbuchbeispiel für evolutionäre Sicherheit. Spürbar wurde das bei Übungen, Rettungsmitteln und Beschilderung. Unsichtbar in Materialien und Leitungswegen, die clever getrennt und geschützt wurden.

Komfort und Innenarchitektur

Auch Komfort ist Teil der Geschichte der MS Völkerfreundschaft. Neue Kabinenlayouts, ruhigere Räume, bessere Klimatisierung, stimmige Beleuchtung – so wuchs aus einem reinen Passagierschiff ein Kreuzfahrtschiff, das Atmosphäre ernst nahm. Nichts Übertriebenes, eher eine konsistente, freundliche Ästhetik mit Blick auf Funktion und Wohlbefinden.

Reiseziele und Bordalltag: Zeitzeugenberichte und Episoden aus sechs Jahrzehnten

Routen und Fahrtgebiete

Die Reiseziele waren so vielfältig wie die Menschen an Bord. Die Ostsee mit ihrer Hansegeschichte, Nordeuropas Fjorde, die Weite des Nordatlantiks, die Wärme des Mittelmeers – die MS Völkerfreundschaft war viel unterwegs. Manche Routen waren regelmäßig, andere einmalig; manche entspannt, andere navigatorisch fordernd. Genau das machte den Reiz aus: Jede Reise war dieselbe und doch neu.

  • Ostsee: Klassiker mit maritimen Museen, Backsteinfassaden und lebendiger Hafenkultur.
  • Nordeuropa: Leuchttürme, Inselwelten, Wetterwechsel – Navigation zum Mitfiebern.
  • Mittelmeer: Historische Städte, antike Stätten, salzige Brisen am Abenddeck.
  • Überführungen: Selten, aber intensiv – lange Wachen, beeindruckende Weite, Crewfokus pur.

Leben an Bord

Das Bordleben war ein Balanceakt zwischen Ruhe und Erlebnis. Morgens der erste Kaffee am Reling. Mittags ein Vortrag zu Seemannschaft. Nachmittags Musik auf dem Deck. Abends Gesprächsrunden, Filme oder Tanz. Dazwischen das leise Brummen der Maschinen, die Arbeit der Crew, das Gefühl von Sicherheit. Viele Gäste sprechen von einer gelassenen Intensität: genug Programm, um inspiriert zu sein; genug Weite, um das Meer wirken zu lassen.

Typische Episoden, gesammelt von Zeitzeugen

  • Erstes Auslaufen: Das Typhon klingt, Trossen los – und plötzlich wird die Stadt klein.
  • Kapitänsempfang: Ein kurzes Wort, ein festlicher Abend, dazu Musik – formell, aber herzlich.
  • Hafenmomente: Lotsenwechsel, Schlepperhilfe, Grüße von der Pier – kleine Choreografien des Hafens.
  • Sturmfahrt: Die Decks geschlossen, Stühle verzurrt – und dennoch Ruhe in der Routine.
  • Postkartenritual: Im Bordpostamt noch schnell schreiben – das Meer macht sentimental, aber auf die gute Art.

Kulinarik, Kultur, Gemeinschaft

Gemeinschaft schmeckt nach Suppe im Seegang und nach Butterkuchen bei Sonnenschein. Es riecht nach Farbe und Öl, wenn an Deck gearbeitet wird, und nach frischem Brot aus der Bordbäckerei. Kultur ist hier nicht Beiwerk, sondern Bestandteil des Erlebnisses. Lesungen, Kammermusik, Filme mit Meeresrauschen als akustisches Fundament – all das machte die Geschichte der MS Völkerfreundschaft zu einer Geschichte von Menschen, die miteinander reisen wollten.

Kleine Rituale an Bord

Wer je an Bord war, erinnert sich an die Dinge, die keine Prospekte erwähnen: das leise Dröhnen bei Kurswechsel, das Klacken einer Schottentür, der Schatten des Schornsteins auf dem Promenadendeck. Das sind die Momente, die bleiben – und die erklären, warum die MS Völkerfreundschaft so vielen so viel bedeutet.

Restaurierung und Erhalt bei MS-Voelkerfreundschaft.de: Projekte, Partner und Fortschritte

Die Geschichte der MS Völkerfreundschaft endet nicht mit ihrer aktiven Dienstzeit. Sie lebt in Archiven, in Erinnerungen, in Objekten – und in der Community. MS-Voelkerfreundschaft.de versteht sich als Drehkreuz: Wir bündeln Wissen, vernetzen Sammlerinnen und Sammler, fördern Digitalisierung und erzählen Geschichten verständlich und fundiert.

Unsere Schwerpunkte

  • Digitale Sicherung: Scans von Plänen, Fotos, Bordzeitungen, Menükarten – in hoher Qualität und mit Metadaten.
  • Objekterhalt: Beratung zu Lagerung, Reinigung und Dokumentation historischer Stücke.
  • Wissenstransfer: Austausch mit Museen, Archiven, Vereinen und Hochschulen; gemeinsame Projekte.
  • Zeitzeugenarbeit: Interviews, Transkripte und thematische Dossiers – vom Maschinenraum bis zum Promenadendeck.
  • Technikdokumentation: Umbauten, Antriebsdaten, Navigationsupdates – strukturiert und nachvollziehbar aufbereitet.

Partner und Mitwirkende

Ein starkes Netzwerk ist Gold wert. Maritime Museen liefern Kontext. Modellbauclubs prüfen Details. Historikerinnen geben Quellenkritik, Fotografen liefern Bildqualität. So entstehen robuste Narrative – Geschichten, die nicht nur schön, sondern belastbar sind. Genau das braucht die Geschichte der MS Völkerfreundschaft: Herz und Handwerk.

Fortschritte und Ausblick

In den letzten Jahren wuchs unser Bestand kontinuierlich. Neue Bildserien zeigen Schornsteinvarianten, unterschiedliche Rettungsbootanordnungen, Veränderungen an Brücke und Decks. Technische Zeichnungen werden nach und nach digitalisiert und verschlagwortet. Der nächste Schritt? Ein virtuell begehbares Decksmodell, mit dem Du die MS Völkerfreundschaft im Browser erkunden kannst – von der Back bis zum Achterdeck.

Wie Du mitmachen kannst

Du hast Fotos, Pläne, Tickets, Bordprogramme? Perfekt. Wir helfen bei der Digitalisierung und Einordnung. Ob kleine Erinnerung oder großer Fund: Für die Geschichte der MS Völkerfreundschaft ist jeder Beitrag wertvoll. Melde dich mit einer kurzen Beschreibung – der Rest ergibt sich im Gespräch.

Bildarchiv und Dokumente: Die digitale Chronik der MS Völkerfreundschaft

Fotos sind Zeitmaschinen. Sie zeigen die MS Völkerfreundschaft in stürmischer Gischt, im Schlick des Werftpier, im Sonnenuntergang vor unbekannten Küsten. Unser Bildarchiv ist deshalb mehr als eine Galerie: Es ist eine digitale Chronik, die die Geschichte der MS Völkerfreundschaft für Forschung, Medien und Fans zugänglich macht.

Archivstruktur

  • Zeitleisten: Bau, Umbau, Namenswechsel, Dienstphasen, besondere Ereignisse.
  • Technik: Maschinenraum, Brücke, Schornstein, Lüfter, Rettungsmittel in Epochenvergleich.
  • Bordleben: Kabinen, Salons, Küchenbetrieb, Unterhaltung, Training und Übungen.
  • Häfen und Routen: Von der Ostsee bis ins Mittelmeer – mit Kartenbezug und Datierungen.
  • Drucksachen: Prospekte, Speisekarten, Bordzeitungen, Fahrpläne – ein Blick in die Gestaltungsgeschichte.

Qualität und Metadaten

Jedes Bild erhält Schlagwörter, Datierung, Beschreibung und – wenn möglich – exakte Ortsangaben. Hohe Auflösungen erlauben Detailstudien: Relingprofile, Schriftzüge, Signalflaggen. Für die Geschichte der MS Völkerfreundschaft sind solche Feinheiten Gold wert, denn sie klären Epochen, Betreiber und Umbauzustände.

Mitmachen und beitragen

Deine privaten Alben sind wahrscheinlich voller Schätze. Wir nehmen Dich an die Hand: kurze Leitfäden zum Scannen ohne Qualitätsverlust, Tipps zur Dateibenennung, Hinweise zu Rechten und Freigaben. Übrigens: Auch beschädigte Fotos helfen. Manchmal reicht ein Ausschnitt, um ein Detail zu verifizieren.

Digitalisieren leicht gemacht

Nutze, wenn möglich, 600 dpi beim Scannen von Fotos und mehr bei Dias. Speichere verlustfrei, notiere bekannte Infos direkt im Dateinamen, und sammle Kontext in einer Textdatei. So wird aus einer Fotokiste eine belastbare Quelle – und die Geschichte der MS Völkerfreundschaft gewinnt an Schärfe.

Für Modellbauer: Pläne, Details und Tipps zur MS Völkerfreundschaft

Wenn Du Schiffmodelle liebst, dann weißt Du: Ein gutes Modell beginnt mit guter Recherche. Die MS Völkerfreundschaft ist dafür ein Traum. Klassische Linien, markante Aufbauten, verschiedene Epochen mit sichtbaren Unterschieden – kurz: viel Stoff für detailverliebte Hände. Unser Ziel ist, Dir die relevanten Informationen so aufzubereiten, dass der Bau Spaß macht und das Ergebnis überzeugt.

Vorbildrecherche

  • Epoche wählen: Frühe Nachkriegsjahre, Völkerfreundschaft-Phase oder spätere Umbauten – jede Version hat eigene „Signaturen“.
  • Fotos vergleichen: Schornsteinfarben, Schriftzüge, Rettungsboote, Mast- und Antennenlayout variieren sichtbar.
  • Deckspläne nutzen: Positionen von Lüftern, Skylights, Türen und Relings sind maßgeblich für die Authentizität.

Markante Merkmale in der Völkerfreundschaft-Phase

  • Der erneuerte Bug: eine prägnante Kontur, die die Silhouette schärft.
  • Rettungsboote in klarer Anordnung, später modernisierte Davits.
  • Gestufte Decks mit breiten Promenaden – das Bordleben braucht Platz.
  • Beschriftungen am Bug und Heck, Flaggenführung abhängig von der Epoche.

Maßstab und Bauweise

Beliebt sind 1:200, 1:250 und 1:700. Je größer der Maßstab, desto mehr Details – vom Niedergang bis zur Reling. Halte die Rumpfspanten exakt, damit die Bugform gelingt. Für Masten empfehlen sich feine Metallprofile, für Relings geätzte Teile. Du wirst sehen: Mit sauberer Linienführung wirkt die Silhouette sofort „echt“.

Farbgebung und Patina

Die Farbgebung lebt vom Epochenbezug. Ein heller Rumpf mit dezent abgesetzten Aufbauten passt häufig. Der Schornstein gibt die Betreiberzeit vor. Für Patina gilt: weniger ist mehr. Setze Alterung an Klüsen, am Ankerbereich, an Lüftern – und vorsichtig um den Schornstein. Maßstäblichkeit schlägt Dramatik.

Typische Fehler vermeiden

  • Epochen mixen: Boote, Antennen, Logos – bleib konsistent zur gewählten Zeit.
  • Zu grobe Bauteile: Nutze feine Reling und filigrane Masten – das ist die halbe Wirkung.
  • Schriftzüge unsauber: Lieber Decals aus hochaufgelösten Vorlagen erstellen.

Pläne und Downloads

Auf MS-Voelkerfreundschaft.de findest Du kuratierte Planfragmente, Hilfslinien und Farbreferenzen. Außerdem zeigen wir Modellbau-Galerien mit Arbeitsständen, Fehlern und Lösungen. Das ist ehrlich und hilfreich – und genau so soll es sein.

Events und Community: Wie MS-Voelkerfreundschaft.de das maritime Erbe lebendig hält

Die Geschichte der MS Völkerfreundschaft lebt von Menschen, die sie weitertragen. Deshalb bauen wir Formate, die Beteiligung einfach machen – online wie offline. Austausch statt Elfenbeinturm, Machen statt Zögern. Ob Du Zeitzeuge, Sammlerin, Modellbauer oder einfach Meer-Fan bist: Du bist willkommen.

Formate und Mitmachangebote

  • Online-Vorträge: Technik, Routen, Bordleben – live, interaktiv, zum Nachschauen.
  • Zeitzeugenrunden: Moderierte Gespräche mit Crewmitgliedern und Reisenden – nah und persönlich.
  • Modellbau-Workshops: Von Rumpf bis Lack – mit Feedback und Materialtipps.
  • Digitale Ausstellungen: Kuratierte Themen aus dem Bildarchiv mit fundierten Texten.
  • Community-Challenges: Foto-Restaurierung, Planrätsel, Epochenvergleiche – spielerisch, aber substanziell.

Vernetzung und Nachwuchs

Wir kooperieren mit Schulen, Vereinen und Hochschulen. Lernmodule zu Technikgeschichte, Navigation, Designkultur machen die Geschichte der MS Völkerfreundschaft greifbar – nicht nur für Spezialisten. Nachwuchsprojekte wie Oral History oder 3D-Digitalisierung verbinden Tradition mit moderner Methode. So bleibt das maritime Erbe nicht im Regal, sondern wird erlebt.

Mitmachen ist einfach

Ein Foto einsenden? Geht. Eine Erinnerung aufschreiben? Sehr gern. Ein Objekt beschreiben oder verschlagworten? Wir helfen. Der Newsletter hält Dich über Termine, Neuzugänge und besondere Fundstücke auf dem Laufenden. Und wenn Du eine Idee hast, die hier noch fehlt – schreib uns. Gemeinschaft ist unser Kurs.

Newsletter und Kontakt

Trag Dich ein, bleib inspiriert, bring Dich ein. Die Geschichte der MS Völkerfreundschaft wächst mit jeder Stimme, jedem Bild, jeder Frage. Genau das macht sie lebendig.

Schlussgedanke

Die Geschichte der MS Völkerfreundschaft ist mehr als eine Abfolge von Daten. Sie ist ein Gefühl von Fahrtwind und Fernweh, von Disziplin und Wärme. Eine Biografie aus Stahl, Holz, Musik und Geschichten – mal laut, mal leise. Wenn Du bis hier gelesen hast, kennst Du die Eckpfeiler: Bau, Umbau, Namensgebung, Reisen, Technik, Menschen. Jetzt bist Du dran. Schau in Dein Album, in Deinen Speicherstick, in Deine Erinnerung. Vielleicht steckt dort der nächste Mosaikstein, der das Bild komplettiert. Wir freuen uns darauf – und halten einen Platz auf dem Promenadendeck frei.

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